Fredi Jirkal: Der Heimwerkerprofi


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Die Türe schleift; ein LED kaputt; der Wasserhahn tropft –

Stress, Stress, Stress!

Wie schön war das Leben ohne Haus! Fredi Jirkal wollte ja nie eines –

seine Frau drängte ...

Eine Zeit lang konnte er sie mit dem DKT-Spiel besänftigen: „Da kannst du dir viele Häuser kaufen, und ich muss nicht Rasen mähen, ausmalen, Fliesen legen, stemmen, und, und, und“

Warum ist es dennoch ein Haus geworden?

Und warum eigentlich im Weinviertel? Weil es kein Bierviertel gibt!

Mittlerweile behauptet Fredi Jirkal er sei zum Heimwerkerprofi geworden –

ob das seine Frau auch so sieht, erfahren wir bald ...

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Termin: Do, 11. Mai // 20 Uhr
Eintritt:
€ 20,- / 18,-*

Kaufmann-Herberstein: Alles wird gut!


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Resi und Flo, die hippen Großstadtkünstler führen ein gemütliches Leben im Elfenbeinturm und verstecken sich vor jeglicher Form von Verantwortung. Doch als sie plötzlich ohne Wohnung, Geld und Freunde auf der Straße sitzen, gibt es nur einen Ausweg:

Warum sollte man niemals neben seine Schwiegereltern ziehen?

Warum bringen die Jungen nix zusammen, warum lassen die Alten nicht los?

Lebt man, um zu arbeiten oder arbeitet man, um zu leben und was hat der Steyr-Traktor damit zu tun? Und: Wird es Resi und Flo gelingen, das Feuerwehrfest zu retten?

Im zweiten und vermutlich besten Programm des steirischen Kabarett-Duos Kaufmann-Herberstein verschlägt es die beiden Gewinner des Grazer Kleinkunstvogels 2015 wieder zurück aufs Land.
– Doch diesmal wird es noch schlimmer…

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Termin: Fr, 19. Mai // 20 Uhr
Eintritt: € 15,- / 13,-*

Thomas Franz-Riegler: Jammast eh?


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Ein Inder ist erst wirklich in Österreich angekommen, wenn er zur Begrüßung statt „Namaste“ „Jammast eh?“ sagt. Jammern ist nichts Negatives! Ganz im Gegenteil! Der ausübende Jammerer bekommt Aufmerksamkeit, Zuneigung und Zuspruch, ganz ohne irgendetwas dafür tun zu müssen. Außer Jammern…

Thomas Franz Riegler weiß, wovon er da spricht und singt. Schon in seiner Jugend entwickelte er seine Jammerfähigkeit durch stundenlanges Üben im Wartezimmer diverser Ärzte. Dort war es ihm möglich, von den besten und ältesten Profis zu lernen.

Durch Vertextung von selbst Erlebtem und durch beständiges Hinterfragen altbekannter und traditioneller Sichtweisen und Handlungen nähert er sich in seinem Stück den großen und kleinen Themen der Menschen. Und das auf sehr unterhaltsame Weise, ohne ins Banale abzugleiten. Unter Zuhilfenahme einiger Instrumente (Klavier, Gitarre, Geige, Basstrompete) und einem Loop-Gerät erschafft er mit seinen Liedern, Geschichten und Betrachtung eine gemütliche, unterhaltsame und berührende Atmosphäre, in der man sich vielleicht auch wiederfinden, oder vom Alltag erholen und köstlich amüsieren kann.

„Die Kleinkunst“ nannte ihn den „Godfather of Loop“.

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Termin: Fr, 9. Juni // 20 Uhr
Eointritt:
€ 15,- / 13,-*


* Abendkasse / Vorverkauf