AUSVERKAUFT | Blonder Engel


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Blonder Engel steht für Sitzmusik mit raffinierten Texten, exzellentem Gitarrenspiel, schelmischer Selbstironie und unbändigem Improvisationstalent. Nackter Oberkörper, goldene Leggins, Engelsflügel und eine Bass-Stimme, um die ihn jeder Hollywood-Bösewicht beneidet – das sind die Markenzeichen des preisgekrönten Linzer Künstlers, der zwischen seinen spitzbübischen Songs gerne mal in Geschichten abschweift, dessen Ende oft nicht einmal er selbst kennt.  Dass dabei hie und da auch das Publikum den Ton angeben darf, versteht sich von selbst. Hauptsache die Lachmuskeln werden strapaziert, wenn das schnellste Mundwerk im Garten Eden in schönstem oberösterreichischen Dialekt loslegt. Ein Künstler, bei dem auf der Bühne alles passieren kann. Himmlisch!

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Termine:
Do, 8. Dezember // 20 Uhr
Fr, 9. Dezember // 20 Uhr

Eintritt: € 17,- / 15,- *

Flo & Wisch: Hallo Christkind


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Ein Weihnachtsprogramm ganz anders als alle anderen: erfahren Sie, von „wham“ Last Christmas wirklich geschrieben wurde, erleben Sie die neuen Spice Girls Mariah Curry und Conchita Wurst und genießen Sie in vollen Zügen eine ausführliche Abhandlung zum Thema „Alleinstehende Fische in Kärntner Binnengewässern“. Falls Sie dieser Text noch nicht überzeugt, kaufen Sie sich eine Karte für „Hallo Christkind“!


Herzlichst,

Flo & Wisch

 

Premierenkritik

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Termin: Fr, 16. Dezember, 20 Uhr
Eintritt: € 18,- / € 16,-*

Kaufmann-Herberstein: Stadt und Land und Flucht


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Stadt oder Land? Elektrobike oder Rasenroboter? Kind oder Hund oder gar nix?


Warum sollte man niemals abheben, wenn die Eltern anrufen? Warum ziehen die Jungen alle in die Stadt? Wer verhindert, dass die alten Bräuche aussterben, was ist die Gedersbergische Befreiungsarmee und ist Kunstdünger streuen nicht total Achtziger?
Warum gehen alle Nordic walken, wer hat den Hund entführt, was führt der psychopathische Nachbar im Schild?

Diesen und anderen Fragen stellen sich die beiden steirischen Jungkabarettisten Kaufmann-Herberstein. Auf der Flucht vor der Großstadt verschlägt es die beiden in ihrem ersten und bisher besten Programm zurück aufs Land. Doch von der einstigen Idylle ist nichts übrig: Die letzte Bäurin ist kunstdüngerabhängig, ihr Nachbar ein Businesspsychopath, die Gemeindehackler formieren sich zur Befreiungsarmee und dann wird auch noch der Hund entführt.

Regie: Eva Billisich

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Termin: Fr, 3. Februar // 20 Uhr
Eintritt: € 15 / € 13,-*

Omar Sarsam: Diagnose Arzt


Auszug aus dem letzten Ambulanzbericht

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Anamnese:

Herr Sarsam gibt gleich zu Beginn unseres Anamnesegespräches an, keine Ärzte zu mögen, behauptet aber, selbst Arzt zu sein. Er kann nicht genau definieren wo oder seit wann die Symptomatik besteht, sagt jedoch, dass er gleich wieder weg muss "weil das Publikum auf mich wartet“.

Status:

Leicht reduzierter Allgemeinzustand, guter Ernährungszustand. Unsaubere Kleidung und Aussprache. Patient spricht in komplexen und widersprüchlichen Sätzen mit ständig wechselnden Akzenten. Meidet Blickkontakt.

Zusammenfassung:

Omar Sarsam hat nach mehreren Jahren enger Zusammenarbeit mit anderen Ärzten festgestellt, dass er nun selber einer von den Anderen ist. Freuen Sie Sich auf einen Abend, an dem Omar Sarsam aufdeckt, warum Ärzte manchmal sogar beinahe menschliche Züge annehmen ...

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Termin: Fr, 10. Februar // 20 Uhr
Eintritt: € 16,- / 14,- *

Fredi Jirkal: Der Heimwerkprofi


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Die Türe schleift; ein LED kaputt; der Wasserhahn tropft –

Stress, Stress, Stress!

Wie schön war das Leben ohne Haus! Fredi Jirkal wollte ja nie eines –

seine Frau drängte ...

Eine Zeit lang konnte er sie mit dem DKT-Spiel besänftigen: „Da kannst du dir viele Häuser kaufen, und ich muss nicht Rasen mähen, ausmalen, Fliesen legen, stemmen, und, und, und“

Warum ist es dennoch ein Haus geworden?

Und warum eigentlich im Weinviertel? Weil es kein Bierviertel gibt!

Mittlerweile behauptet Fredi Jirkal er sei zum Heimwerkerprofi geworden –

ob das seine Frau auch so sieht, erfahren wir bald ...

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Termin: Do, 16. Februar // 20 Uhr
Eintritt: € 20,- / 18,-*

Rudi Schöller: Kompass


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Als er von dem Geheimnis hörte, glaubte er natürlich nicht daran. Und doch sollte es eines Tages sein ganzes Leben verändern. Es war der Beginn eines großen Abenteuers.

Und das war gut so. Denn wie sagt man... Ein Schiff, das im Hafen liegt ist sicher. Aber dafür werden Schiffe nicht gebaut...

Rudi Schöller, auch bekannt als Kammerdiener „Vormärz“ von „Wir sind Kaiser“, hat sich vom stillen Geheimtipp zu einem der vielseitigsten Kabarettisten entwickelt.

Ein Programm über Entscheidungen und das gute Leben, das wir alle gerne hätten. Über Aufbrechen und Ankommen. Und über die Kunst auf Kurs zu bleiben. Ahoi!

Regie: Petra Dobetsberger

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Termin: Fr, 10. März // 20 Uhr
Eintritt: € 15,- / € 13,-

Berni Wagner: Kitsch


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In seinem 2. Soloprogramm entführt der Gewinner des Grazer Kleinkunstvogel sein Publikum in einen Zirkus des Mitgefühls.

„Kitsch“ ist die Wiederverzauberung der Gemeinschaft ab dem ersten Satz. Eine unangefochtene Diktatur des Herzens. Es gibt Hoffnung, es gibt Träume, es gibt einen Plan. Keine Unsicherheit mehr – nein! Sicherheit. Ein Abend für alle, die die Welt verbessern möchten. Denn es wird ein schöner Abend, wie wir ihn uns verdient haben.
Nichts wird fehlen.
Alles wird gut.

Regie: Hosea Ratschiller

Pressestimmen:
„Als gewitzter Conférencier einer Vermählungsfeier sorgt Berni Wagner in seinem neuen Solo Kitsch mit originellen Abschweifungen über Punk, Pazifismus, Postmoderne und Prä-Smartphone-Ära für gute Laune.“ Falter

„Berni Wagner ist einer jener jungen Wilden, welche seit einigen Jahren frischen Wind in die Kabarett-Szene bringen.“ Die Kleinkunst

„Ein Kleinkunst-Kleinod... unterhaltsam aber durchaus anspruchsvoll. Einer der spannendsten Kabarett-Newcomer!“ Ö1

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Termin: Fr, 24. März // 20 Uhr
Eintritt: € 15,- / € 13,-*

* Abendkasse / Vorverkauf