VERSCHOBEN! -> ERSATZTERMIN: Fr, 06.11. - Isabel Meili: Genug


 

VERSCHOBEN! -> ERSATZTERMIN: Fr, 06.11.
Abgesagter Termin:
Fr, 13.03. // 20:00 // € 18,- / 16,-*

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Genug Aufmerksamkeit.
Genug Arbeit.
Genug Geld.
Genug Probleme.

Wann ist genug wirklich genug und bin ich jemals genug? Wo hört gesunde Selbstliebe auf und wann beginnt krankhafter Narzissmus? Und wann um alles in der Welt ist eigentlich alles so kompliziert geworden? Wünschen Sie sich nicht auch manchmal die 90er Jahre zurück, als die größte Herausforderung noch die tägliche Tamagochi-Fütterung war und alles bunt, sorglos und frei von jeglichen (a)sozialen Medien? Isabel Meili pendelt zwischen Genügsamkeit und einer nicht stillbaren Gier, mag Tiere aber hasst Fische, plädiert für ein besseres Miteinander jedoch Nulltoleranz bei Schmatzgeräuschen. Die junge Schweizerin ist voller Gegensätze, ihr Humor so vielschichtig wie sie selbst. Da treffen Infantilität auf Hedonismus und Parodie auf Pointenhagel.

Genug - eine Hommage an die Selbstliebe und eine Liebeserklärung an die 90er.

Foto: Moni Fellner

VERSCHOBEN! -> ERSATZTERMIN: Fr, 20.11. - Elli Bauer: Stoffsackerlspruch


 

VERSCHOBEN! -> ERSATZTERMIN: Fr, 20.11.
Abgesagter Termin: Do, 19.03. // 20:00 // € 16,- / 14,-*

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Wir wurden geboren in den 80er Jahren,
da könn ma echt nix dafür.
Wir kennen keine Not, keinen Hunger, kein Leid,
aber habn an Traumfänger und für alles a Gspühr.

Aufgewachsen bin ich in einer Großwohnsiedlung mit Schrebergartenblick, jetzt belagere ich eine kleine Wohnung zwischen Pensionisten und Rollatoren, Studenten-WGs und Wutzltschick. Das wäre an sich lässig genug, aber wenn man da nicht aufpasst und in sich geht, kommen die wichtigen Fragen der Menschheit ganz ungebremst auf einen zu: Wie viele Avocados muss ich essen bis die Aromatherapie wirkt? Warum ist Graz-Jakomini nur halb so groß wie Monaco? Warum läuft bei der Frauenärztin immer Radio Steiermark?

Klein und stark behaart trifft Elli Bauer auf die großen und größeren Herausforderungen des Alltags. Die junge Grazerin tritt mit Gesang, Gitarre, Klavier, Ukulele, Cajon und viel Körpereinsatz gegen einfaches Schubladendenken an und sucht dabei eigentlich nur ihre eigene. Ob es auf die Fragen wirklich Antworten gibt und welches Ikea-Regalsystem für die ausgebildete Sängerin, Tänzerin und Instrumentalistin das richtige ist, verrät ein Abend für alle, die auch gerne über sich selbst lachen und lieber Frühlingsrollen essen als auf einen Berg steigen.

VERSCHOBEN! -> ERSATZTERMIN: Fr, 13.11. - Mario Lucic: Super, Wahnsinn!


VERSCHOBEN! -> ERSATZTERMIN: Fr, 13.11.
Abgesagter Termin: Fr, 27.03. // 20:00 // € 16,- / 14,-*
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Mario Lucic meldet sich mit seinem dritten Soloprogramm „Super, Wahnsinn!“ zurück. Er hat sein Glück kurzzeitig in der Arbeitswelt gesucht und natürlich nicht gefunden. Denn seine Heimat ist und bleibt das AMS. Das dritte Werk entstand durch einige Krisen mit offenen Fragezeichen. Eine Lösung scheint nicht in Sicht. Lucic, der selbst ernannte Ghettoneurotiker, hat genug! Genug von einer Welt, in der sich niemand seiner Idiotie bewusst ist.

„Super, Wahnsinn!“ ist eine Abrechnung mit ehemaligen Kunden, mit der österreichischen Politik, mit der heutigen Jugend und einer Gesellschaft, die Angst vor „negativen Vibes“ hat. Helfen Sie dem (nicht mehr so) jungen Kabarettisten die Resignation zu vermeiden, weil die Welt ist doch eigentlich eh Super, Wahnsinn!


Foto: Stefan Joham Photography

VERSCHOBEN! -> ERSATZTERMIN: Fr, 26.09. - Andreas Ferner: Chill amal, Fessor


 

VERSCHOBEN! -> ERSATZTERMIN: Fr, 26.09.
Abgesagter Termin: Sa, 28.03. // 20:00 // € 20,- / 18,-*
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Fern jeder „political correctness“ behandelt Österreichs lustigster Lehrer, Andreas Ferner, in seinem neuen Programm die großen Aufreger-Themen unserer Zeit, des Schulbetriebes und seines Lebens. Scharf wie Chilli sind die Pointen, ibizamäßig entlarvend der allgemeine Bildungsbefund, herzzerreißend komisch die Stories aus Schule und Leben. Zum Chillen bleibt ihm und seinem Publikum dabei aber wenig Zeit, wobei das Ferner spätestens nach dem nächsten Elternsprechtag guttun würde. In der Oberstufe der österreichischen Kabarettisten angekommen, kämpft Ferner gegen die Unbildung von Kardashian-Po-Doubles und Insta-Influencern, die doch besser im Unterricht aufgepasst hätten. Ferners neues Programm „Chill amal, Fessor!“ bringt das Augenzwinkern, das in der Schul- und Bildungsdiskussion viel zu oft fehlt. Ein Besuch der Doppelstunde in Lachübungen sollte dieses Jahr definitiv am Stundenplan stehen!

 

VERSCHOBEN! -> ERSATZTERMIN FOLGT - Die Weltweiber: A xunda Mix voi Lebm


 

VERSCHOBEN! -> ERSATZTERMIN FOLGT
Fr, 03.04. // 20:00 // € 15,- / 13,-*

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Neun Mühlviertler Frauen mit ihrem neuen Programm: „A xunda Mix voi Lebm“

Gschicht´n ausm Lebm über die kleinen und großen Überforderungen des Alltags. Gefangen im Hamsterrad des Allzeit-Bereit-Seins, immer schneller besser flexibler schöner und für alles und jeden bereit. Wir erzählen von Frauen und Männern die aus Gewohnheit allzu schnell ja sagen und eigentlich auch mal nein sagen wollen, von Fernsehern die uns eigentlich schon längst überwachen und von Chefs die uns nur einstellen wenn wir jederzeit verfügbar sind. Nicht warten bis es wirklich nicht mehr geht, sondern lieber owa vom Gas, denn: du vasamst nix. Geschichten vom Aussteigen, Trennen und Befreien aus Zwängen des Alltags, die wir uns oft selbst bauen. …..und mit Liedern die das alles noch mal auf den Punkt bringen – gesungen von „Schneck“ alias Manfred Schneeberger und den Weltweibern.

VERSCHOBEN! -> ERSATZTERMIN FOLGT -Blonder Engel: Ein bunter Strauß aus Liedern


VERSCHOBEN! -> ERSATZTERMIN FOLGT
Fr, 17.04. // 20:00 // € 20,- / 18,-*

Sa, 18.04. // 20:00 // € 20,- / 18,-*
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„Seien sie mir jetzt bitte nicht böse,“ betrat Blonder Engel das in Blütenduft getränkte Florenreich des Blumenladens, „aber ich brauche einen total kitschig schiachen Blumenstrauß für ein Foto.“„Ah, einen Fernsehstrauß wollen Sie also!“, antwortete die Verkäuferin, zielsicher zu Feuerlilie und Anthurie greifend. Vollprofi halt. „Darf ich fragen, wofür sie den brauchen?“„Wissen Sie“, entgegnete der Himmlische derweil Calla und Sonnenblume in der ausladenden Opulenz des Bouquets ihren Platz fanden, „ich bin ein Künstler, der sich irgendwo zwischen Musik und Kabarett weigert, Programme zu spielen.“

„Wie darf ich das verstehen?“, frug die Dame weiter, während sie mit flinken Fingern die verschiedenfarbigen Gerbera im immer dichter werdenden Strauß arrangierte. „Schauen Sie“, fuhr der Geflügelte fort, „ich bin quasi permanent am Schreiben. Und wenn ich neues Material habe, will ich das auch sofort spielen und ausprobieren können, eh klar. Na, und an einem anderen Abend würde dann vielleicht wieder mal eine alte Nummer besser passen, oder? Und eben genau das möchte ich mir offenhalten und mir die Freiheit bewahren, spontan sein zu dürfen — da ist dann halt ein fixes Programm mit seinem engen Korsett und den Routinefallen entlang des roten Fadens ein bisserl hinderlich, verstehen Sie?“ „Jede Vorstellung ein einzigartiges Erlebnis, wie?“, entgegnete die Verkäuferin und rundete das

Bouquet mit Gräsern, Farnen und Blattwerk ab. „Richtig!“ Der Engel strahlte. „Ein kleinkünstlerisches Unikum! Wenn man so will: Ein bunter Strauß aus Liedern, Abend für Abend frisch gepflückt!“„Apropos Strauß“, sagte die Verkäuferin, stolz das Gebinde präsentierend, „Gefällt er Ihnen so?“ „Wunderschön!“, freute sich der Himmlische. „Vielleicht noch ein bisserl Cellophan rundherum? Was meinen Sie?“ „Ja sicher. Eine Manschette. Überhaupt kein Problem.“ Mit ein paar geschickten Handgriffen hatte sie den Strauß im Nu fertig. Der Engel frohlockte. „Was bin ich schuldig?“, fragte er. „Da machen wir 35 geradeaus.“, erwiderte die Verkäuferin. „Dafür bringen’s mir dann aber auch ein Plakat vorbei…“

Fotocredits: Marco Prenninger

Kaufmann-Herberstein: BeziehungsWeise


Fr, 29.05. // 20:00 // € 18,- / 16,-*
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Resi und Flo lernen Beziehung und Sie lernen die beiden kennen - aber diesmal in echt! In gewohnt ungewohnter Offenheit erzählen sie schonungslos fiktiv aus ihrem Privatleben. Vom Kennenlernen bis zur Hochzeit und wieder retour: Das Einmaleins des Sixty-nine, Selbstverteidigung gegen Hormonjunkies und Partnermanipulation für Fortgeschrittene. Nähe erzeugt Distanz, Gleichwertig ist nicht gleich artig und Vergleichen ist gefährlich, aber gefährlich ist interessant!

Warum sollte man in einer ehrlichen Beziehung niemals die Wahrheit sagen? Wenn es für jeden Menschen den perfekten Partner gibt, was tun, wenn deiner in Indien lebt? Warum ist Monogamie wie China? Warum ist Schlager gut fürs Herz aber schlecht für alles andere? Und was ist so romantisch an einem Bergwerk?

Andere retten Banken, Kaufmann-Herberstein retten Ihr Leben – und immer mit der Extraportion Liebe! Da bleibt kein Auge trocken - und kein Höschen! Ein Kabarett für Optimisten, Romantiker und andere Realitätsverweigerer! Freut euch jetzt schon über einen Abend voller Beziehungsweisheiten, Tanz, Musik und anderer verstörender Momente!

 

Benedikt Mitmannsgruber: Exodus


Do, 04.06. // 20:00 // € 16,- / 14,-*
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20 Jahre ist er Teil der völlig überalterten und erzkatholischen Gesellschaft. 20 Jahre verbringt er in der Mühlviertler Eiszeit, den Sommer kennt er nur aus Erzählungen. Durch die unbarmherzige Kälte gefriert Mitmannsgrubers Lächeln ein, der einzige Ort, an dem es für kurze Zeit auftaut, ist die Kabarettbühne. Es gibt für ihn nur noch einen Ausweg: den Auszug, den Exodus. Mitmannsgruber zieht aus, aber nicht, um sein Volk zu retten. Das Volk ist verloren, gefangen im Alter, im Alkoholismus, in der Eiszeit.

Nein, er zieht aus, um sich vor seinem Volk zu retten, vor seiner Depression. Die Stadt soll ihn heilen, doch sie verführt ihn. Er wird Student. Er findet die Liebe. Immer weiter entfernt sich Mitmannsgruber von seinen katholischen Wurzeln und zieht damit Gottes gnadenlosen Zorn auf sich.  Benedikt Mitmannsgruber, Gewinner des Publikumspreises beim Freistädter Frischling, Sieger des Goldenen Ei in Ostermiething, Gewinner des Wiener Stadtfestes und Preisträger beim Salzburger Sprössling, entführt uns mit seiner monotonen, eintönigen Stimme in die triste Einöde des kargen Mühlviertler Hochlands.

„Ein Talent, von dem man noch einiges hören wird.“ – Ö1

Thomas Franz-Riegler: PausenMusikKabarett - BestOf


Do, 25.06. // 20:00 // € 16,- / 14,-*
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Nach seinem 4. Soloprogramm „Jo eh!“ präsentiert Thomas Franz-Riegler sein Fazit der 8 Jahre als Solo-Musikkabarettist. Ein BestOf, wenn man so will. Als Pausenmusik zum nächsten Programm, sozusagen. Freuen Sie sich auf die absoluten Highlights seiner Geschichten und Lieder!

 

* Abendkasse / Vorverkauf